1961 Alfa Romeo Giulietta Sprint Speciale SS129.000 EUR - Fixed Price
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Besonderheiten: Italienische Auslieferung, großteils Originalzustand Diese Alfa Romeo Giulietta Sprint Speciale wurde 1961 nach Rom ausgeliefert und befand sich lange Zeit in Familienbesitz in Palermo. Im Jahr 2015 wurde der Alfa nach Deutschland importiert. Die Karosserie befindet sich, bis auf eine ältere Neulackierung in Auslieferungsfarbton, in gutem originalem Zustand. Die Giulietta SS wurde von uns technisch überarbeitet und zulassungsfertig gemacht. Bertones Interpretation der Alfa-Karosserie besticht durch die außergewöhnliche Linienführung. Die Sprint Speciale Modelle wurden in den letzten Jahren von Sammlern entdeckt und erfreuen sich steigender Beliebtheit. Umsatzsteuer nicht ausweisbar nach §25A UStG. Zwischenverkauf und Eingabefehler vorbehalten. Erfahren Sie mehr über dieses Automobil auf www.mirbach.de!

Reference Number 376779

as of 1/15/2018

Dealer
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Stock Number 511

C. F. MIRBACH GmbH & Co. KG  Contact  Location
Gutenbergstrasse 11  Phone  +49 8121 2516030  City  Anzing bei München
85646 Anzing bei München  Fax  +49 8121 2516059  State  Bayern
Germany  Mobile    Country  Germany Germany
Overview
Car 1961 Alfa Romeo Giulietta Sprint Speciale SS
VIN AR00593 
Mileage 74.367 km 
Configuration Left Hand Drive (LHD) 
Transmission Manual Shift 
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Known History

ALFA ROMEO

 

 

 

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„Anonima Lombarda Fabbrica Automobili“, abgekürzt A.L.F.A, wird 1910 bei Mailand gegründet.

 

Bis 1914, zum Ausbruch des 1.WK, entstand eine Reihe starker, sportlicher Autos. Ein 40/60 hp Wagen mit Spezialkarosserie war schon damals ca.140 km/h schnell.

 

 

 

Im selben Jahr entwickelte A.L.F.A. einen GP Rennwagen Motor mit zwei oben liegenden Nockenwellen (DOHC).

 

 

 

1918 trat der Ing. Nicola ROMEO mit Kapital in die Firma ein: ALFA-ROMEO war geboren.

 

 

 

Die Jahre von 1918 bis 1923 standen im Zeichen lebhafter Motorenentwicklung unter Chef-Ing. MEROSI, mit den Erfolgsgaranten der RL-Serie (6-Zylinder, 3l Hubraum mit 100 PS).

 

 

 

Für den nächsten Entwicklungsschub sorgte Vittorio JANO, dessen Motoren mit weniger Hubraum aus 6/8-Zylindern, mit DOHC Kopf und mit Kompressor bestechen:

 

1924: P 2-Rennwagen mit 2-Liter 8-Zylinder Kompressor und 140 PS.

 

1925: der bahnbrechende 6 C 1500,

 

1929 bis 1932 folgt der 6 C 1750.

 

1930: Beginn der Siegesserie der 8 C 2300, an deren Ende 8 C 2600 Monza und 2900 B stehen.

 

Grand-Prix Rennwagen, Gran Turismo Sportwagen und Limousinen folgen.

 

 

 

Alfa Romeos Rennabteilung, von Enzo FERRARI geleitet, gewinnt in den 30er Jahren alles. Erst gegen Ende dieser Periode, etwa von 1936 an, setzt sich die Konkurrenz von Auto Union und Mercedes stärker in Szene. Von 1947 an beginnt jetzt die Ära COLOMBO und SATTA, als Väter der modernen Alfa-Produkte. Neben den Übergangsmodellen der Serie 6 C 2500, tritt der neue 1900 ins Rampenlicht.

 

 

 

Mit Giulietta und Giulia, in der 1300- und 1600 ccm-Klasse, folgen die Ikonen der Marke.

 

 

 

Mit Rudolf HRUSKA übernimmt 1972 ein ehemaliger Porsche Ingenieur die Verantwortung für die technische Entwicklung bei Alfa Romeo, inzwischen Staatsbetrieb. Er ist Vater des AlfaSud, einem intelligent konzipiertem Auto aus einer neuen Fabrik. Nach einer Durststrecke über zwei Dekaden trumpft Alfa Romeo wieder mit attraktiven Angeboten auf. Die Marke gehört heute zum Fiat Konzern.

 

 

 

Die bedeutendsten Modelle von Alfa Romeo sind:

 

· Merosi-Ära RL Targa Florio von 1923

 

· Jano-Ära P 2 Rennwagen von 1924

 

· die 6 C 1750 - Gran Sport von 1930

 

· Monoposto P 3 8 C 2900 von 1934

 

· Monoposto - Gran Prix „Alfetta“ von 1938/1946.

 

· 6 C 2500 “Villa d´Este“ von 1949.

 

· Giulietta (1954), Giulia (1962) und Alf Sud (1972) bilden den vorläufigen Abschluss.