2003 Bentley Azure109.000 EUR - Fixed Price
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Der Bentley Azure ist ein zweitüriges, viersitziges Cabriolet. Der Azure basiert auf der modifizierten Plattform des Arnage, und verwendet den Motor des Arnage R. In der Plattform sowie im Aufbau wurden zahlreiche Verstärkungsmaßnahmen integriert, um die Cabriolet-typischen Karosseriesteifigkeitsverluste gegenüber der geschlossenen Variante auszugleichen. Auf dieser modifizierten Plattform basiert ebenfalls das entsprechende Coupé Brooklands. Der Azure verfügt serienmäßig über ein vollelektrisches Stoffverdeck. Das Fahrzeug war mit einem Grundpreis von 334.021 € nach dem Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé (440.300 €) das teuerste Seriencabriolet der Welt. Bei dem gegenständlichen Fahrzeug handelt es sich um das Showcar des Genfer Automobilsalons. Selbstverständlich wählte man hierzu die edlere und stärker motorisierte "Mulliner" Variante.  Ferner verfügt das Fahrzeug über eine Alcon Hochdruck-Bremsanlage, die beste Verzögerungswerte gewährleistet. Geniessen Sie dieses faszinierende Luxuscabriolet auf den schönsten Straßen der Welt. Erfahren Sie mehr über dieses Automobil auf www.mirbach.de!

Reference Number 491565

as of 1/15/2018

Dealer
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Stock Number 653

C. F. MIRBACH GmbH & Co. KG  Contact  Location
Gutenbergstrasse 11  Phone  +49 8121 2516030  City  Anzing bei München
85646 Anzing bei München  Fax  +49 8121 2516059  State  Bayern
Germany  Mobile    Country  Germany Germany
Overview
Car 2003 Bentley Azure
VIN SCBZK26EX3CX01151 
Mileage 14.210 km 
Configuration Left Hand Drive (LHD) 
Transmission Automatic 
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Known History

BENTLEY

 

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Für die gelungene Entwicklung eines Rotations-Sternmotors für Flugzeuge der Royal Air Force hatte WALTER OWEN BENTLEY 1919 eine Staatsprämie erhalten und die gleich als Gründungskapital für seine eigene Firma verwendet.

 

Noch im selben Jahr lief ein Bentley Versuchsmotor: drei Liter Hubraum aus 4-Zylindern und 16 Ventilen. Er leistete 80 PS. 1921 startete der Verkauf und 1929 wurde die Produktion nach 1.619 Einheiten eingestellt.

 

1924 gewann ein 3-Liter Bentley das 24-Stunden-Rennen von LeMans zum ersten Mal. Weitere Siege folgten 1927, 1928, 1929 und 1930.

 

Es folgten die 6½- und 8-Liter 6-Zylinder und der legendäre Blower, ein 4 ½ Liter 4-Zylinder mit Kompressor. 50 Einheiten dieses Kraftpakets wurden für aktive Rennfahrer gebaut.

 

1931, am Ende der Weltwirtschaftskrise, übernahm zunächst Londons größter Bentley Händler Jack Barkley die Regie und baute auf der Basis vorhandener Chassis weiter Bentleys, bis ROLLS ROYCE die Firma kaufte. W.O. Bentley blieb einige Jahre als Berater und wechselte 1936 zu LAGONDA.

 

 

 

1933 stellte RR Bentley den neuen 3½ Liter vor, genannt DERBY, nach dem Prod.-Ort.

 

1936 folgte der verbesserte 4¼ Liter, das so genannte „Silent Sports Car“l. Diese beiden Versionen wurden in nahezu allen Karosserievarianten bis 1939 gebaut.

 

 

 

Während des Kriegs entstand in CREWE die sog. „Shadow-Factory“, für die Produktion von Rolls Royce Merlin V-12 Flugmotoren, die unter anderem im Spitfire-Jäger eingesetzt wurde.

 

 

 

Von 1946 an wurden hier neben Rolls Royce wieder BENTLEY- Automobile gebaut. Diese hießen, alter Tradition folgend am Produktionsort orientiert, die CREWE-Modelle. Der MK VI machte den Anfang, und den Höhepunkt bildeten die R-TYPE CONTINENTALS, insbesondere die Fastback-Variante des Continental Coupés.

 

Es folgten die S I-, danach die Baureihen S 2 S3 mit V8-Motor und in klassischer Form.

 

Die so genannten T-Modelle, von 1965 an in selbsttragender Bauweise, gelten zurzeit als Abschluss der klassischen Linie des Hauses.

 

 

 

Bedeutendste Modelle der neuen Bentley Motors Ltd. (1931) sind folgende:

 

- Drophead-Coupes des 4¼ mit den MR und MX - Batches von 1939.

 

- Crewe R-Type Continental Fastback Coupe “Olga”

 

- S 2 V-8 in der Version Continental Flying Spur coachbuilt