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1963 Mercedes-Benz 220 SE b139.000 EUR - Fixed Price
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Als W 111 gab es Coupé und Cabriolet anfangs mit der gleichen Technik des Limousinen-Modells 220 SE als 220 SEb/C. Im Gegensatz zum Vorgängermodell basiert das Coupé auf der ungekürzten Rahmen-Boden-Anlage der zugehörigen Limousine und war dadurch ein vollwertiger Viersitzer. Coupé und Limousine haben auch stilistisch zahlreiche Gemeinsamkeiten, trotzdem konnte von den Rohbauteilen des Viertürers nicht ein einziges für das Coupé oder Cabrio verwendet werden. Für Coupés und Cabrios wurden viermal so viele Teile in Handarbeit gefertigt wie für die Limousine. Diese C-Modelle waren die letzten weitgehend in Handarbeit gefertigten Mercedes, weshalb der Preis der Coupés und Cabrios fast doppelt so hoch lag wie der der Limousinen. Dieses wunderschöne Cabriolet wurde erstmals 1963 in die USA ausgeliefert und im Jahr 1991 nach Österreich reimportiert. Der österreichische Sammler, der das Auto mittlerweile seit 26 Jahren im Besitz hat, ließ das Fahrzeug aufwändigst und mit großem Sachverstand, ohne Rücksicht auf Kosten restaurieren (Bilddokumentation vorhanden). Der Motor wurde komplett überholt und auf bleifreies Benzin umgerüstet. Da das Automatikgetribe nur befriedigende Fahrleistungen brachte, entschied man sich für einen Umbau auf manuelle Schaltung. Jetzt macht das Fahren bedeutend mehr Spaß. Aus Sicherheitsgründen wurde die Bremsanlage auf das Niveau des Nachfolgemodells, Zweikreis System mit 4 Scheibenbremsen, gebracht. Die Karosserie wurde bis zur letzten Schraube zerlegt und neu lackiert. Das Verdeckgestänge wurde überholt, lackiert und mit einem neuen, schwarzen Stoff bezogen. Neue Sitzkerne, neues Leder und eine neu furniertes Armaturenbrett runden die Komplettrestauration ab. Seit der Fertigstellung wurde das Fahrzeug ca. 70.000KM gefahren. In dieser Zeit Scheckheft gepflegt nach Mercedes Benz Vorschríft. Dieses Luxus Cabriolet von Mercedes Benz ist nicht nur optisch eine stattliche Erscheinung, sondern lässt sich absolut zeitgemäß mit viel Spaß bewegen. Erfahren Sie mehr über dieses Automobil auf www.mirbach.de!

Reference Number 491566

as of 1/15/2018

Dealer
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Stock Number 651

C. F. MIRBACH GmbH & Co. KG  Contact  Location
Gutenbergstrasse 11  Phone  +49 8121 2516030  City  Anzing bei München
85646 Anzing bei München  Fax  +49 8121 2516059  State  Bayern
Germany  Mobile    Country  Germany Germany
Overview
Car 1963 Mercedes-Benz 220 SE b
VIN 11102312039124 
Mileage 70.000 km 
Configuration Left Hand Drive (LHD) 
Transmission Manual Shift 
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Known History

MERCEDES-BENZ

 

 

 

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Carl BENZ gilt als Erfinder des Automobils, Gottlieb DAIMLER als Erfinder des Motorrades.

 

1926 haben sich die beiden Pioniere zusammen entschieden, DAIMLER-BENZ zu gründen.

 

 

 

Die Firma BENZ in Mannheim und Gaggenau baute 1886 den ersten dreirädrigen Wagen mit Verbrennungsmotor. Seine Ehefrau BERTA BENZ fuhr 1888 mit ihren beiden Söhnen auf der Motorkutsche von Mannheim nach Pforzheim. Der Treibstoff hieß damals LIGROIN und wurde in Apotheken verkauft. Er bekam den Namen BENZIN erst durch die Verwendung in diesen Motorkutschen.

 

 

 

Darüber hinaus baute Carl Benz folgende Autos:

 

- BENZ VICTORIA von 1893

 

- BENZ-PARSIFAL von 1902

 

- PRINZ-HEINRICH-WAGEN mit 105 PS ab 1908

 

- BENZ TROPFEN-RENNWAGEN von 1922/23 mit 2-Liter 6-Zyl Mittelmotor mit 80 PS

 

 

 

Gottlieb Daimlers Firma, die DAIMLER MOTORENGESELLSCHAFT in Bad Cannstatt, war auf Motorenbau spezialisiert. 1885 wurde mit dem sog. REITWAGEN quasi das Motorrad erfunden. 1886 fuhr auch der erste DAIMLER MOTORWAGEN mit vier Rädern, aber noch mit der Drehschemel-Lenkung aus dem Kutschenbau. Den Systemwechsel bewirkte erst die Achsschenkellenkung von Lankensberger.

 

 

 

Produkte von DAIMLER:

 

- REITWAGEN“ von 1885

 

- STAHLRADWAGEN von 1889

 

- MERCEDES-WAGEN von 1901 nach Konsul JELLINEKS Tochter „Mercedes“

 

- MERCEDES-SIMPLEX mit Kettenantrieb

 

- Typ 28/95 PS als Rennautomobil und schneller Tourenwagen

 

 

 

DAIMLER-BENZ AG:

 

Am 1. Juli 1926 fusionierten die beiden Firmen Daimler und Benz.

 

Prof. PORSCHE entwirft schon vor der Fusion die Kompressor-6-Zylinder für die Serien 400/630.

 

1928 startet die K-Serie in den Markt, gleichzeitig verlässt Porsche das Unternehmen. In Stuttgart, Mannheim und Nürnberg werden meist PKW der Mittelklasse produziert. In den 30er Jahren beschrieben der 8-Zylinder-Kompressor als 380/500 und 540 K die Elite. Zum Ende der Dekade waren verstärkt kleineren Motoren und Mittelklasse-Autos gefragt. Während des Kriegs war die Innovationskraft groß: Turbolader, Scheibenbremsen und Benzineinspritzung stehen dafür. Von 1946 an produzierte Daimler-Benz wieder den Vorkriegs-Typ 170 V, aber bald auch Luxuswagen wie den 300er.

 

Produkte der DAIMLER-BENZ AG:

 

- die Serie der sog. PORSCHE-Motoren in den S, SS und SSK sowie einigen wenigen SSKL

 

- Typ NÜRBURG 500 von 1932

 

- GROSSE MERCEDES 770

 

- 540 K– (1936 – 1939)

 

- die Sillberpfeil-Rennwagen

 

- 170 V

 

- 300 „Adenauer“

 

- 300 SL „Flügeltürer“

 

- 600 SEL Limousine

 

- 280 SE Cabriolet 3,5

 

 

 

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