1965 Alfa Romeo Giulia SpiderPrice Upon Request
See all the Images for this Car
Wunderschöner Alfa Romeo 1600 Spider in herausragendem Zustand. Das Fahrzeug kommt ursprünglich direkt aus Italien und wurde 1992 nach Deutschland verkauft. Der zweite Besitzer in Deutschland hat die Giulia aktuell ohne Kosten und Mühen zu scheuen, mit enormem Aufwand und größtmöglicher Detailtreue von Grund auf restaurieren lassen. Karosserie und Technik erstrahlen in nahezu neuem Glanz Erfahren Sie mehr über dieses Automobil auf www.mirbach.de!

Reference Number 499928

as of 1/15/2018

Dealer
Go to dealer's website  

Stock Number 657

C. F. MIRBACH GmbH & Co. KG  Contact  Location
Gutenbergstrasse 11  Phone  +49 8121 2516030  City  Anzing bei München
85646 Anzing bei München  Fax  +49 8121 2516059  State  Bayern
Germany  Mobile    Country  Germany Germany
Overview
Car 1965 Alfa Romeo Giulia Spider
VIN AR378382 
Mileage 88.654 km 
Configuration Left Hand Drive (LHD) 
Transmission Manual Shift 
More Images
See all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this Car
See all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this Car
See all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this Car
See all the Images for this CarSee all the Images for this CarSee all the Images for this Car
Known History

ALFA ROMEO

 

 

 

<img alt="" width="150" height="118" src="/data/uploads/AlfaRomeo-MIRBACH.jpg" />

 

 

 

 

„Anonima Lombarda Fabbrica Automobili“, abgekürzt A.L.F.A, wird 1910 bei Mailand gegründet.

 

Bis 1914, zum Ausbruch des 1.WK, entstand eine Reihe starker, sportlicher Autos. Ein 40/60 hp Wagen mit Spezialkarosserie war schon damals ca.140 km/h schnell.

 

 

 

Im selben Jahr entwickelte A.L.F.A. einen GP Rennwagen Motor mit zwei oben liegenden Nockenwellen (DOHC).

 

 

 

1918 trat der Ing. Nicola ROMEO mit Kapital in die Firma ein: ALFA-ROMEO war geboren.

 

 

 

Die Jahre von 1918 bis 1923 standen im Zeichen lebhafter Motorenentwicklung unter Chef-Ing. MEROSI, mit den Erfolgsgaranten der RL-Serie (6-Zylinder, 3l Hubraum mit 100 PS).

 

 

 

Für den nächsten Entwicklungsschub sorgte Vittorio JANO, dessen Motoren mit weniger Hubraum aus 6/8-Zylindern, mit DOHC Kopf und mit Kompressor bestechen:

 

1924: P 2-Rennwagen mit 2-Liter 8-Zylinder Kompressor und 140 PS.

 

1925: der bahnbrechende 6 C 1500,

 

1929 bis 1932 folgt der 6 C 1750.

 

1930: Beginn der Siegesserie der 8 C 2300, an deren Ende 8 C 2600 Monza und 2900 B stehen.

 

Grand-Prix Rennwagen, Gran Turismo Sportwagen und Limousinen folgen.

 

 

 

Alfa Romeos Rennabteilung, von Enzo FERRARI geleitet, gewinnt in den 30er Jahren alles. Erst gegen Ende dieser Periode, etwa von 1936 an, setzt sich die Konkurrenz von Auto Union und Mercedes stärker in Szene. Von 1947 an beginnt jetzt die Ära COLOMBO und SATTA, als Väter der modernen Alfa-Produkte. Neben den Übergangsmodellen der Serie 6 C 2500, tritt der neue 1900 ins Rampenlicht.

 

 

 

Mit Giulietta und Giulia, in der 1300- und 1600 ccm-Klasse, folgen die Ikonen der Marke.

 

 

 

Mit Rudolf HRUSKA übernimmt 1972 ein ehemaliger Porsche Ingenieur die Verantwortung für die technische Entwicklung bei Alfa Romeo, inzwischen Staatsbetrieb. Er ist Vater des AlfaSud, einem intelligent konzipiertem Auto aus einer neuen Fabrik. Nach einer Durststrecke über zwei Dekaden trumpft Alfa Romeo wieder mit attraktiven Angeboten auf. Die Marke gehört heute zum Fiat Konzern.

 

 

 

Die bedeutendsten Modelle von Alfa Romeo sind:

 

· Merosi-Ära RL Targa Florio von 1923

 

· Jano-Ära P 2 Rennwagen von 1924

 

· die 6 C 1750 - Gran Sport von 1930

 

· Monoposto P 3 8 C 2900 von 1934

 

· Monoposto - Gran Prix „Alfetta“ von 1938/1946.

 

· 6 C 2500 “Villa d´Este“ von 1949.

 

· Giulietta (1954), Giulia (1962) und Alf Sud (1972) bilden den vorläufigen Abschluss.